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  01.10.2009 - Damen II: Was zu Neunt gelingt, funktioniert zu Elft nicht  
   
 
Sauer war Trainer Dirk Guennewich am Sonntag nach dem Spiel der zweiten Damen-Mannschaft gegen Victoria Habinghorst. Denn noch am Mittwoch stemmten sich die ESV-Damen mit nur neun Spielerinnen gegen Arminia Holsterhausen und gewannen am Ende verdient mit 3:1.

Doch gegen Habinghorst sollte es dieses Mal nicht gelingen. Kein vernünftiger Pass, keine Kombination und vor allem nicht unbedingt viel Laufbereitschaft zeigte die dieses Mal zahlenmäßig wieder vollständige Truppe am vergangenen Sonntag.

Bereits in der 18. Spielminute musste Kathrin Heine zum ersten Mal hinter sich greifen. Bis dahin hatte das Spiel wenig Niveau, denn auch von Habinghorst hätte man mehr erwarten können.

In der 36. Minute gab es dann zum ersten Mal ein »Lebenszeichen« der ESV-Damen, Ferdane Sahin machte sich auf den Weg und konnte den Ausgleichstreffer erzielen. Keine Minute später stand Ferdane wieder alleine vor dem Tor und vergab kläglich. Und im direkten Gegenzug stellte Habinghorst den alten Abstand wieder her und markierte das 1:2.

Nach der Halbzeit konnten die ESV-Damen das Spiel zwar offener gestalten, allerdings lud das den Gegner auch zu einigen Chancen ein, und dies nutzte in der 65. Minute dieselbe Habinghorster Spielerin, die auch bereits die beiden ersten Treffer erzielt hatte, zur Vorentscheidung. Ein weiterer Doppelschlag von ihr in der 80. und 85. Minute besiegelte endgültig die letztlich verdiente 1:5-Niederlage der »Zweiten«.

Dirk Guennewich nahm nach der Partie kein Blatt vor den Mund:»Der einzige Lichtblick war das 1:1 von Ferdane Sahin, wir haben schlecht gespielt und zurecht 1:5 verloren.«

Es spielten: Kathrin Heine - Manuela Endberg, Jessica Eßmann, Julia Lindner, Tanja Wolff, Ramona Werner, Gina Schwesig, Yenigül Yalta, Ferdane Sahin (45. Denise Gola), Lina Zywietz, Lena Vorspel (45. Michelle Freund)

Zum Foto: Nicht nur die »Luft-Hoheit« lag im Spiel der zweiten Damen-Mannschaft gegen Habinghorst bei den Gästen