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  26.10.2009 - Damen II-4:2 Heimsieg gegen Eintracht Ickern  
   
 
Am heutigen Sonntag trat die zweite Damenmannschaft des ESV Herne auf eigenem Platz gegen Eintracht Ickern an. Das Endergebnis des 4:2 Heimsiegs veweist auf eine Überlegenheit der Gastgeberinnen, spiegelt diese in ihrer Deutlichkeit allerdings kaum wieder.
Ausgerechnet ein Eigentor der Ickerner Spielerin mit der Nummer 12 brachte die ESV Damen in der 13. Minute in Führung. Die Hernerinnen wussten die kurzfristige Verwirrung ihrer Gegnerinnen zu nutzen, sodass Ramona Werner in der 17. Minute auf 2:0 erhöhen konnte.

Obwohl das Herner Team gut zusammen spielte und die Gäste konsequent unter Druck setzte mangelte es vereinzelt an effektivem Zweikampfverhalten und klarer Kommunikation untereinander. So konnte eine schnelle Ickerner Stürmerin in der 21. Minute von der Mittellinie über die rechte Angriffsseite im Alleingang mit dem Ball die komplette Herner Abwehr austanzen und den Anschlusstreffer zum 2:1 schießen.
Die ESV Damen ließen sich davon jedoch kaum beeindrucken. Zehn Minuten vor dem Halbzeitpfiff war es noch einmal Ramona Werner, die den Ball im gegnerischen Tor unterbringen konnte.
Mit der 3:1 Führung ging es schließlich in die Pause. Die Kabinenansprache verlief ruhig. Der Trainer war grundsätzlich mit der gezeigten Leistung zufrieden. Zudem wusste man, was gut und was weniger gut gelaufen war. Die Vorgabe für die zweiten 45 Minuten war demnach klar: den Gegner weiterhin dominieren,, konsequenter in die Zweikämpfe gehen und falls möglich noch das ein oder andere Tor schießen.
Die ersten beiden Punkte wurden definitiv vom Team erfüllt, beim dritten mussten sich Mannschaft, Trainer und Zuschauer mit nur einem weiteren Tor für Herne zufrieden geben. Yenigül Yalta konnte eben dieses in der 55. Spielminute erzielen. Gemessen jedoch an den Torchancen, die alleine diese Spielerin vergeben hat, hätte der Sieg eigentlich weitaus höher ausfallen müssen. (Das haben sogar die gegnerischen Spielerinnen eingeräumt)

Der Druck, den der ESV nach vorne hin aufbaute wurde immer größer, nur leider fehlte die Effektivität. Eine kleine Unachtsamkeit auf Herner Seite erlaubte den Gästen den Treffer zum 4:2 in der 77. Minute.
Bei diesem Ergebnis sollte es bis zum Schlusspfiff auch bleiben, auch wenn sich das Spielgeschehen in der letzten Viertelstunde nur noch in der gegnerischen Hälfte konzentrierte. Das Herner Damenteam vergab Torchance um Torchance und war am Ende mit dem Siegergebnis und den gesicherten drei Punkten trotzdem hochzufrieden.
 
 
(c)M.Endberg