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  21.03.2011 - Frauen: Erst souverän, dann spannend bis zum Schluß  
   
 
Frauen Kreispokal Viertelfinale SuS Pöppinghausen-ESV Herne 0:18 (0:9)

Die Begegnung entwickelte sich von Beginn an zu einer klaren Angelegenheit für den Landesligisten. Patrizia Mikolajczyk eröffnete den Torreigen bereits nach 30 Sekunden, bis zum Ende der Partie waren es insgesamt 18 Treffer, die die tapfer kämpfenden Castroperinnen hinnehmen mussten. Dennoch fand Trainer Mike Nareyka vor allem lobende Worte für den Gegner:“Wir waren in allen Belangen deutlich überlegen. Aber ich finde es gut, das Pöppinghausen bis zum Ende nicht aufgegeben hat und die Begegnung sehr fair zu Ende gespielt hat. Diese Einstellung verdient gehörigen Respekt!“

Es spielten: Steinbusch; Karagel; Schneider; Keck; Nispel; Mikolajczyk; Bayrak (46. Özdemir); Tabak; Wolf; Rotondaro; Özcan;

Torschützinnen: Mikolajczyk; Nispel (je 3); Özcan; Schneider; Rotondaro; Wolf (je 2); Tabak, Karagel; Keck,Bayrak (je 1)





 
 
ESV Herne- Hombrucher SV 3:2 (1:2)

Wer gedacht hatte, das Spiel gegen den Tabellenletzten der Frauen-Landesliga wird eine einfache Aufgabe, wurde schnell eines besseren belehrt. Es war noch keine Minute gespielt, da zappelte der Ball bereits im Herner Netz. Die ESV-Frauen waren danach geschockt und unkonzentriert, so dass Hombruch nach 10 Minuten auf 2:0 erhöhen konnte. Erst nach 20 Minuten kam der ESV besser in die Partie und konnte sich über den Anschlusstreffer von Aileen Schneider freuen (22.). Ab diesem Zeitpunkt waren die Hernerinnen dann auch die spielbestimmende Mannschaft. Die sich bietenden zahlreichen Chancen wurden jedoch erst im zweiten Durchgang durch einen Doppelschlag von Luisa Rotondaro (siehe Bild 54.; 61.) genutzt und die Begegnung so gedreht. Im weiteren Verlauf verwaltete der ESV dann den knappen Vorsprung und konnte auch die Hombrucher Drangphase in den Schlussminuten schadlos überstehen, so dass am Ende ein verdienter, aber hart erkämpfter 3:2 Sieg zu Buche stand.

„ Mit dem Ergebnis bin ich natürlich zufrieden, jedoch müssen wir uns vor allem am Anfang des Spiels wesentlich besser präsentieren und konzentrierter zu Werke gehen!“, so ESV-Coach Mike Nareyka nach dem Spiel

Es spielten: Heine; Mikolajczyk; Nispel; Akbulutlu; Keck; Schneider; Karagel; Bayrak; Steinbusch; Rotondaro; Wolf;

Torfolge: 0:1 (1.)
0:2 (9.)
1:2 Schneider (22.)
2:2 Rotondaro (54.)
3:2 Rotondaro (61.)