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  13.08.2012 - Kreispokal 2. Runde ESV Herne : DJK Falkenhorst 1:2 (0:1)  
   
 
Am Freitagabend kam es am Stadtgarten zu einem interessanten Duell in der 2. Runde des Kreispokals. So gibt es doch auf Seiten der Eisenbahner, etliche Spieler die schon für Falkenhorst gespielt haben. Vor großer Zuschauerkulisse spielte der Außenseiter von Beginn an mutig nach vorne. Auch wenn noch der ein oder andere ESV-Spieler nicht zur Verfügung stand, wollte man den Favoriten aus Falkenhorst ärgern. Nachdem Nadir Demiralp nach rund 20 Minuten nur den Außenposten traf, wurden die Eisenbahner immer besser. Eben dieser Nadir Demiralp, der letzte Saison noch in der zweiten Mannschaft spielte, hätte die Eisenbahner in Führung bringen müssen. Leider scheiterte er 2-mal völlig freistehend am Falkenhorster Torwart. Dies wollte die DJK nicht auf sich sitzen lassen und kam auch zu 2 guten Chancen. Erst scheiterten sie an der Latte und dann verfehlte ein Freistoß nur knapp sein Ziel. Doch das Chancenplus war ganz klar auf Seiten des ESV, doch irgendwie wollte das Runde nicht ins Eckige. So kam es wie es kommen musste: Nach einem langen Einwurf für die DJK, köpfte Libero Ralf Piorr, einem DJK Spieler an den Hinterkopf und der Ball ging zur Gästeführung ins Tor. Doch die Murawa Elf steckte dieses Gegentor gut weg, und hatte noch Möglichkeiten, vor dem Seitenwechsel den Ausgleich zu erzielen. Die größte Chance bot sich dem EX Falkenhorster Christian Holtkamp, der jedoch mit seinem starken „rechten“ Fuß scheiterte. Kurz nach der Pause, nutzte der Gast einen Stellungsfehler in der ESV Abwehr und erhöhte auf 2:0. Wer jetzt dachte, dass Spiel sei Entschieden, wurde eines besseren belehrt. Jetzt setzte ESV Trainer Murawa alles auf eine Karte. Er brachte seinen angeschlagenen Spielmacher Alaa Chahine und diese Maßnahme zahlte sich dann auch aus. Nach schönem Zuspiel von Christian Engelbracht, um kurvte Chahine noch den Torwart und schob zum Anschlusstreffer ins Tor. Jetzt witterte der Underdog seine Chance und drängte auf den Ausgleich. Nach 80 Minuten hatten die Zuschauer den Torschrei schon auf den Lippen. Doch Christian Engelbracht traf den Ball völlig freistehend nicht richtig. Auch danach lies sich der ESV nicht entmutigen und drängte energisch auf den Ausgleich. Leider wurde das Anrennen nicht belohnt und so blieb es bis zum Schlusspfiff beim 1:2.

Trainer Murawa: "Leider gewinnt im Fußball nicht immer die bessere Mannschaft. Wir haben sehr gut gespielt und leider unsere Chancen nicht in Tore umgemünzt."



ESV: Andrzejewski, Piorr, Wiedermann (75 min Tullius), Mirco Keuchel, Demir, Holtkamp, Fischer, Teiser, Engelbracht (85 min Zinke), Demiralp (60 min Alaa Chahine), Teymuroglu