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  03.09.2012 - Glückliches Ende für den ESV  
   
 
Am Stadtgarten kam es zum Spitzenspiel der Kreisliga B2 und es sollte auch ein solches werden. Von Anpfiff weg gingen beide Teams ein hohes Tempo und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In den ersten 30 Minuten war der ESV Spielbestimmend und erspielte sich mehrere gute Torchancen. Allerdings konnte man diese wieder einmal nicht nutzen. Anstatt zu führen konnte man dann froh sein, dass man nicht in Rückstand geriet. Zwei Mal rettete der Pfosten für den schon geschlagenen ESV Torwart Andrzejewski. Mit dem Halbzeitpfiff vergab „Sepp“ Zinke noch eine Hundertprozentige Torchance für die Eisenbahner und so blieb es beim 0:0. Nach der Pause ein komplett anderes Bild! Die Murawa Elf fand überhaupt nicht mehr ins Spiel und leistete sich sehr viele persönliche Fehler. So kam es wie es kommen musste. In der 53. Minute nutzte der Gast aus Wanne eine Unachtsamkeit in der ESV Deckung gnadenlos aus und schon stand es 0:1. Jetzt wurde der Gast aus Wanne immer stärker und beim ESV lief nichts mehr zusammen. In der 68. Minute konnte Etus, wieder nach einem ruhenden Ball, auf 0:2 erhöhen. Jetzt sah es nach der ersten Saisonniederlage für die Eisenbahner aus und die ersten Zuschauer Verliesen den Platz am Stadtgarten. Dieses hätten sie besser nicht machen sollen. Denn die letzten 17 Minuten hatten es in sich! Als schon alles verloren schien, fand die Murawa Elf ihr Kämpferherz wieder und sollte das Spiel noch drehen!
Aber der Reihe nach: Nachdem Etus versäumt hat mit dem 0:3 alles klar zu machen schlugen die Eisenbahner eiskalt zurück. In der 73. Minute setzte sich Sedat Teymuroglu super durch, bediente Christian Engelbracht mustergültig und schon Stand es nur noch 1:2. Jetzt war die Mannschaft wieder voll da und glaubte auch daran, dass Spiel noch zu drehen. In der 80. Minute dann der verdiente Ausgleich. Alaa Chahine tankte sich, nach einem langen Pass durch und schloss gekonnt mit links ab. Etus war geschockt und die Eisenbahner bekamen immer mehr Oberwasser. In der 88. Minute war es wieder Alaa Chahine, der für den vielumjubelten Siegtreffer sorgte. Nach schönem Zuspiel von Christian Engelbracht, lief er wieder alleine auf das Tor zu und lies dem Gästetorwart keine Chance. Kurz danach der erlösende Schlusspfiff des Unparteiischen.

 
 
Trainer Murawa: Ein Sieg der Moral! Wir waren schon tot und sind wieder aufgestanden, Wahnsinn! Sonderlob an Keeper Andrzejewski!

Andrzejewski, Piorr, Okaytekin (65. Mirco Keuchel), Wiedermann, Demir, Fischer, Rentzsch, Zinke (70. Ali Chahine), Engelbracht (90. Demiralp), Alaa Chahine, Teymuroglu