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  17.09.2012 - ESV : DSC Wanne 2 1:0 (0:0) Die unglaubliche Serie geht weiter  
   
 
Am Sonntag kam es am Stadtgarten zum absoluten Topspiel in der Kreisliga B2. Der heimische ESV Herne empfing den auch noch ungeschlagenen DSC Wanne 2. Von Beginn an machte der Gast mächtig Druck und die Eisenbahner hatten Schwierigkeiten ins Spiel zu kommen. Obwohl der DSC klar Feldüberlegen war, konnten sie sich kaum eine klare Torchance herausspielen, da die ESV Abwehr sicher stand. Lediglich bei 2 Aktionen hatte die Murawa Elf Glück, dass der Ball den Weg nicht ins Tor fand. Da der ESV selber zu keiner nennenswerten Torchance kam, blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0. Trainer Murawa muss wohl in der Halbzeit die richtigen Worte gefunden haben, den jetzt wurde der ESV viel mutiger und traute sich auch mehr zu. Dann die alles entscheidende Szene: In der 63. Spielminute zirkelte Spielführer Ahmet Demir einen Freistoß auf den zweiten Pfosten, wo Dirk Rentzsch, den Ball zur Tormitte köpfte und Marvin Fischer nur noch einnicken musste. Mit der ersten Torchance konnten die Eisenbahner in Führung gehen und der Gast reagierte wütend. Jetzt sollte es für die Restliche Spielzeit eine wahre Abwehrschlacht werden. Immer wieder versuchte es der DSC mit hohen Bällen und langen Einwürfen. Doch immer wieder war ein Kopf oder ein Abwehrbein dazwischen. Jeder aus der Murawa Elf holte das letzte aus sich heraus und falls nötig warf man sich in den Schuss. So verging Minute um Minute und sollte es wirklich gelingen den Sieg einzufahren. Noch ein letzter langer Einwurf des Gastes und anstatt ins Tor ging der Ball nur an den Pfosten. Puh, dass nennt man dann wohl Glück. Kurz danach pfiff der sehr gute Schiedsrichter Gerd Drawe ab und dem ESV gelang der fünfte Sieg in Folge.
 
 
Trainer Murawa: Heute haben wir gegen eine sehr starke Mannschaft mit sehr viel Glück gewonnen. Doch wer fragt morgen danach! Heute hat die Mannschaft kämpferisch total überzeugt und war in der Chancenverwertung sehr effektiv!

Andrzejewski, Piorr (90. Tullius), Okaytekin, Mirco Keuchel, Demir, Fischer, Rentzsch, Zinke, Engelbracht (77. Przybylski), Alaa Chahine (60. Demiralp), Teymuroglu