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  01.10.2012 - Schlecht gespielt und gewonnen  
   
 
Gegenüber der Vorwoche gab es beim ESV so manche Änderung in der Startformation und auch die taktische Ausrichtung wurde Verändert. Die Murawa Elf begann gut und hätte nach 3 Minuten schon in Führung gehen können. Doch der indirekte Freistoß aus 8 Metern wurde abgeblockt. Kurz danach scheiterte Dirk Rentzsch am Aluminium. Dies sollte es aber auch schon für lange Zeit gewesen sein. Der sehr defensive Gast aus Wanne, beschränkte sich erst einmal auf Torsicherung und machte geschickt die Räume eng. Der ESV agierte viel zu umständlich und ohne Tempo. Nach gut 30 Minuten „opferte“ Trainer Murawa einen defensiven Mittelfeldspieler und brachte mit „Oldie“ Ralf Piorr noch einen offensiven Spieler. Nach knapp 40 Minuten dann die Führung für die Eisenbahner. Nach schöner Flanke vom Kapitän „Klappi“ Holtkamp, war es Christian Engelbracht der nur noch einnicken brauchte. Wer jetzt dachte der Knoten sei geplatzt, der wurde eines besseren belehrt. Kurz vor der Pause hatte der Gast 2 Hundertprozentige Chancen zum Ausgleich. Bei der ersten Chance war es Torwart Andrzejewski der gut parierte und zum anderen verzog der Gästespieler knapp. Mit dem hauchdünnen Vorsprung ging es in die Halbzeit. Nach dem Wechsel wurde das Spiel des ESV etwas druckvoller, aber nicht Torgefährlicher. Also reagierte ESV Trainer Murawa und brachte in der 65. Minute seinen erkrankten Torjäger Alaa Chahine. Gerade einmal 4 Minuten benötigte dieser um das 2:0 zu erzielen. Nach einem tollen Solo, schloss er gekonnt ab und lies den guten Gästekeeper keine Abwehrchance. In den letzten 20 Minuten boten sich den Eisenbahnern noch ein paar gute Möglichkeiten, die aber allesamt ungenutzt blieben. So blieb es letztendlich beim 2:0.

 
 
Trainer Murawa: Das war ein ganz schlechtes Spiel meiner Mannschaft. Wir können froh sein, dass wir die 3 Punkte eingefahren haben.

Andrzejewski, Przybylski, Wiedermann, Tullius (59. Mirco Keuchel), Demir, Fischer (30. Piorr), Rentzsch, Holtkamp, Engelbracht, Demiralp (65. Alaa Chahine), Teymuroglu