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  22.10.2012 - SC Constantin II- ESV Herne 2:2 (0:0)  
   
 
Neben dem immer noch erkrankten Trainer Murawa musste der ESV auch auf den einen oder anderen Spieler verzichten. Trotzdem fuhr man voller Selbstvertrauen nach Constantin.

Dort traf man auf die Zweitvertretung des SCC, die vor Wochenfrist den Tabellenführer schlagen konnte. Von Anpfiff an merkte man was der SCC vor hatte. Er Stand sehr tief und agierte überwiegend mit langen Bällen. Der ESV begann gut und hatte schon früh die Chance zur Führung. Nach schönem Zuspiel von Spielmacher Alaa Chahine, zögerte allerdings „Klappi“ Holtkamp zu lange. Doch konnte der ESV seine spielerische Überlegenheit nicht ausnutzen und blieb diesmal relativ harmlos in der Offensive. Bis auf einem Lattenknaller von „Sepp“ Zinke konnte man sich keine Chance mehr erspielen. Da auch der SCC seine einzige Torchance nicht nutzen konnte blieb es bis zur Halbzeit beim 0:0. Kurz nach der Pause ging dann die Post ab. Der nicht immer sichere Schiedsrichter Schmidt, drängte sich in den Vordergrund. Erst wertete er eine Fairplay Aktion des ESV als falschen Einwurf um kurz danach wieder in den Mittelpunkt zu rücken. Den daraus resultierenden weiten Einwurf wollte Libero Przybylski im Strafraum mit dem Kopf klären. Dabei wurde er in der Luft vom Gegner gefoult und bekam dadurch den Ball an die Hand. Schiedsrichter Schmidt wertete die Situation anders und entschied auf Strafstoß. Das Geschenk lies nahm der SCC dankend an und ging in Führung. Dann der nächste Schock. Spielmacher Alaa Chahine musste ohne Gegnerische Einwirkung, verletzt ausgewechselt werden. Jetzt verloren die Eisenbahner komplett den Faden und der SCC konnte sogar das 2:0 erzielen. Nach einem schönen Solo des SCC Stürmers Jan Glaesmann bugsierte Unglücksrabe Dennis Przybylski den Ball ins eigene Tor. Co Trainer Michael Gutbier reagierte sofort und änderte das Spielsystem und brachte mit Ali Chahine einen zweiten Stürmer. Dieser wurde aber nur ein paar Minuten später zu Recht vom Platz gestellt. Noch 15 Minuten: Man lag 0:2 zurück und war nur noch zu zehnt. Was war zu tun? Ganz klar! Man brachte mit Nino Keuchel den letzten Offensiven von der Reservebank. Dies sollte sich noch als richtige Entscheidung herausstellen. Die 85. Spielminute: Ecke Ralf Piorr und am zweiten Pfosten konnte Nino Keuchel per Volleyschuss zum 2:1 verkürzen. Geht da noch was? Dann die 89. Minute. Nach einem klaren Handspiel eines SCC Spielers im Strafraum, entschied der Schiedsrichter auf Eckstoß und nicht auf Elfmeter. Sollte es das gewesen sein? Nein! Nach einer Flanke von Ahmet Demir, schaltete Nino Keuchel am schnellsten und hämmerte den Ball zum Ausgleich ins Netz. Der Joker hat gestochen. Der Jubel kannte keine Grenze und kurz danach war dann Schluss.


 
 
Co Trainer Gutbier: Uns fehlte heute die offensive Durchschlagskraft und es lief einiges gegen uns. Doch die Mannschaft hat Moral gezeigt und sich diesen Punkt verdient.

Andrzejewski, Przybylski, Okaytekin, Rentzsch, Demir, Fischer, Holtkamp, Zinke (75. Nino Keuchel), Alaa Chahine (65. Ali Chahine), Teiser (60. Engelbracht), Piorr