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  30.10.2012 - Die Heimserie geht weiter  
   
 
Von Beginn an entwickelte sich ein Kampfbetontes Spiel mit vielen Torchancen. Aber der Reihe nach: Nach 15 Minuten eroberte Nino Keuchel an der Mittellinie den Ball und ging alleine auf das Tor zu. Den ersten Schuss konnte der gute Gästetorwart noch abwehren, aber beim Nachschuss war er Chancenlos. 1:0 für die Eisenbahner. Leone zeigte sich nicht geschockt und spielte gekonnt mit, ohne aber das ESV Tor in Gefahr zu bringen. In der 44. Minute war es Christian „Engel“ Engelbracht der auf 2:0 erhöhte. Nach einem von „Klappi“ Holtkamp getretenen Freistoß war er mit dem Kopf zur Stelle. Nach dem Seitenwechsel dasselbe Bild. Leone rannte an und dem ESV boten sich Räume ohne Ende. Doch Sedat Teymuroglu, Nino Keuchel und Christian Engelbracht konnten ihre 100 prozentigen Chancen nicht nutzen. Bei entsprechender Chancenverwertung wäre das Spiel frühzeitig entschieden gewesen. So musste die Murawa Elf aber noch um den sicher geglaubten Sieg zittern. Nachdem man schon 3-mal gewechselt hatte, verletzte sich der zuvor eingewechselte Alaa Chahine, sodass der ESV die letzten 20 Minuten mit 10 Spielern auskommen musste. Nun witterte Leone seine Chance und setzte alles auf eine Karte und die Murawa Elf geriet mächtig unter Druck. Doch Leone scheiterte immer wieder an der vielbeinigen Abwehr oder am Bärenstarken ESV Schlussmann Stefan „die Katze“ Andrzejewski“. Letztendlich lies die gute ESV Abwehr keinen Gegentreffer zu und nach 94 Minuten erlöste der gute Schiedsrichter Hermann Cebella den ESV mit dem Schlusspfiff.

 
 
Trainer Murawa: Wir haben uns wieder einmal das Leben unnötig schwer gemacht. Wir hatten genug Chancen zum 3 und sogar vierten Treffer. Wir konnten dann mit nur 10 Spielern kaum für Entlastung sorgen und gerieten dadurch Stark unter Druck.

Andrzejewski, Piorr, Rentzsch, Okaytekin, Demir, Fischer, Holtkamp (55. Wiedermann), Teiser (62. Zinke), Engelbracht, Teymuroglu (66. Alaa Chahine), Nino Keuchel