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  19.11.2012 - ESV Herne-TSK Herne II 4:3  
   
 
Nach der letzten unnötigen Heimniederlage gegen Herne 70, merkte man der Murawa Elf in den ersten Minuten eine gewisse Verunsicherung an. Türkspor spielte mit seiner sehr guten Offensive sehr gefällig nach vorne, hatte aber Probleme im Defensivbereich. Diese nutzten die Eisenbahner zu einem Doppelschlag. Erst konnte Ahmet Demir in der 18. Minute einen Handelfmeter sicher verwandeln und 2 Minuten später erhöhte „Oldie“ Ralf Piorr mit einem Sehenswerten Kopfball auf 2:0. Türkspor zeigte sich keineswegs geschockt und spielte weiter munter nach vorne, ohne aber zu großen Chancen zu kommen. Auch den Eisenbahnern gelang bis zur Pause kein Tor mehr und so ging es mit dem 2 Tore Vorsprung in die Halbzeit. In der Halbzeitpause warnte der aus dem Urlaub zurückgekehrte Coach Murawa, seine Mann noch vor der starken Gästeoffensive. Allerdings haben seine Spieler wohl nicht richtig zugehört, den Türkspor kam auch innerhalb kürzester Zeit zu Ausgleich. Beide Treffer gingen grobe Abwehrschnitzer voraus. Nach dem Ausgleich zog sich der Gast unverständlicher Weise immer mehr zurück und der ESV wurde immer dominanter. Folgerichtig die 3:2 Führung durch Dirk Rentzsch. Freistehend erzielte er per Kopf sein erstes Saisontor für den ESV. Die Eisenbahner blieben am Drücker und ihnen gelang sogar das 4:2. Sedat Teymuroglu verwandelte eine Ecke direkt ins Gästetor. Doch die Gäste gaben nicht auf und versuchten immer wieder den Anschlusstreffer zu erzielen. Dieses gelang ihnen auch in der 83. Minute. Nach einem Laufduell im Strafraum, kam ein Gästespieler zu Fall und der sehr gute Schiedsrichter Torsten Marquardt entschied zu Recht auf Strafstoß. Doch das sollte auch das Ende der „offenen“ Tore sein und die Murawa Elf rettete den knappen Vorsprung über die Zeit.



 
 
Trainer Murawa: Was zählt ist der Sieg. Wir wussten von vornerein um die gute Offensive von Türkspor. Die Mannschaft hat bis jetzt Großartiges geleistet und da sieht man mal über den einen oder anderen Fehler gerne hinweg.

Andrzejewski, Przybylski, Mirco Keuchel, Okaytekin (73. Tullius), Demir, Holtkamp, Rentzsch, Zinke (56. Fischer), Engelbracht (79. Nino Keuchel), Piorr, Teymuroglu